BPM im Requirements Engineering

Business Process Modeling, dafür steht die Abkürzung BPM.

Es geht darum Geschäftsprozesse mit verschiedenen Notationen und Werzeugen zu modellieren. 

Und nun stelle ich Dir ein paar paar nützliche Tools vor, die mir persönlich sehr gut gefallen.

BPMN (Business Process Model and Notation):

Camunda (Downloadlink)

Camunda Ist ein Open Source Projekt und daher unbegrenzt kostenfrei nutzbar.

Es gefällt mir sehr gut, da es eine intuitive Bedienung hat und in der Erscheinung sehr aufgeräumt wirkt.

grafik.thumb.png.a76d154f601481ff680448f0d4afb73b.png

Soweit ich es gesehen habe, unterstützt die OpenSource Variante noch keine BPMN 2.0.

Das ist aber auch nicht tragisch, da meist noch BPMN 1 gelehrt wird und im Rahmen eines Studiums daher ausreichend ist.

EPK (Ereignisgesteuerte Prozessketten):

bflow (Downloadlink)

bflow ist ebenfalls komplett kostenfrei.

Wer IDE´s aus früheren Tagen kennt, wird das Look&Feel sofort wiedererkennen und sich schnell zurechtfinden, da es wie eine Programmierumgebung aufgebaut ist. 

bflow bietet alles was man braucht und zeigt auch sofort Fehler an, wenn die Notation nicht eingehalten wird oder etwas fehlt. Zudem nutzt bflow eEPK das sich durch die Erweiterungen sehr der BPMN Notation genähert hat. 

grafik.thumb.png.1f0787e5c24b536c8330908dd96fc079.png

Für Studenten, Freiberufler oder kleinere Unternehmen ist bflow sicherlich ausreichend.

Im Enterprise Business-Umfeld dagegen dürfte man vorallem Lucidcharts und Gliffy sehen, da hier verschiedenste Notations-Standards und weitere Features zusammengefasst werden (Gliffy vorallem wegen der guten Integration mit den Produkten von Atlassian wie z.B. Confluence).

Gliffy

Lucid

PS:

Wer BPMN 2.0 Unterstützung benötigt wird mit Cawemo glücklich (Das Tool Cawemo ist ebenfalls von Camunda).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.